Der extrem kalte Winter hat gezeigt, wie wichtig ein warmer Rückzugsort in den eigenen vier Wänden ist. Ein schlecht gedämmtes Haus bringt hohe Heizkosten oder kalte Wohnräume mit sich – beides alles andere als optimal.

Bauherren, die ihr Haus mit Holzfaser gedämmt haben, können hier aufatmen – und das in zweifacher Hinsicht: Der natürliche Dämmstoff verfügt nicht nur über eine ausgezeichnete Wärmedämmfunktion, sondern schafft durch seine Natürlichkeit im Inneren des Hauses zusätzlich ein behagliches und wohngesundes Raumklima. Ein weiterer Pluspunkt der Holzfaser: Durch ihr hohes Eigengewicht verfügt sie über eine sehr gute Wärmespeicherfähigkeit. Im Sommer nimmt sie die Außenwärme auf, speichert diese und gibt sie erst verzögert an die Umgebung ab.

Wieso das nützlich ist? Weil so ein großer Teil der Hitze im Sommer gar nicht erst in die Wohnräume gelangt, beziehungsweise erst in den kühlen Abendstunden, wenn wieder gelüftet werden kann. Die Holzfaser sorgt damit sowohl im Winter als auch im Sommer für ein angenehmes Raumklima. Es lohnt sich also jetzt bereits über eine Dämmung nachzudenken und nicht erst, wenn sommerliche oder winterliche Extrem-Temperaturen vor der Tür stehen.

Holzfaserdämmstoffe haben sich seit Jahrzehnten bewährt und stehen Bauherren heute für das gesamte Gebäude zur Verfügung – von Dach- und Fassadendämmstoffen bis hin zu Innen- und Trittschalldämmungen reicht die Produktpalette.